Neuer 20 Fuß Seecontainer Grau XHCU-299935-3
- Größe
- 20 Fuß
- Zustand
- Neu
- Farbe
- Grau
4 Container gefunden
40 Fuß Seecontainer kaufen Sie als robuste Lösung für umfangreiche Lagerung, Transport oder temporäre Einsätze. Die große Ausführung bietet viel Stauraum für Waren, Material und Ausrüstung mit hohem Platzbedarf. Mehr erfahren
Nicht der passende 40 Fuß Seecontainer dabei?
Unser Lager ist groß – auch wenn Sie hier nicht direkt fündig geworden sind, finden wir die passende Lösung. Fragen Sie Ihren Wunschcontainer unverbindlich an.
Wer 65 Kubikmeter Stauraum am Stück braucht, landet zwangsläufig beim 40-Fuß-Seecontainer. Der Zwölf-Meter-Kasten aus Cortenstahl ist das Arbeitspferd der globalen Logistik und gleichzeitig eine der günstigsten Möglichkeiten, große Mengen Material wind- und wasserdicht unterzubringen. Zwei Fallen lauern beim Kauf: unklare Preise, die nur „ab Depot“ gelten und die Lieferung verschweigen, sowie Fakeshops, die mit Dumpingangeboten locken. Wir liefern die technischen Fakten, die realistische Preislogik und die Kriterien, an denen Sie einen seriösen Anbieter erkennen.
Bei DB Container aus Burghaun kaufen und mieten Sie See-, Lager-, Büro-, Sanitär-, Kühl- und Spezialcontainer, ausgeliefert wird bundesweit. Auf dieser Seite finden Sie die aktuell verfügbaren 40-Fuß-Seecontainer als konkrete Angebote und darunter die vollständige Kaufberatung.
Beim 40-Fuß-Container entscheiden Sie sich zwischen zwei Bauhöhen. Der Standard (40' Dry) misst außen 2,591 m in der Höhe, der High Cube (40' HC) legt exakt einen Fuß, also 30,5 cm, drauf und kommt auf 2,896 m. Innen bedeutet das rund 2,39 m gegenüber 2,69 m lichter Höhe. Klingt nach wenig, macht in der Praxis aber den Unterschied, ob eine Europalette mit hoher Stapelung noch aufrecht durchpasst oder ob Sie im Innenausbau eine abgehängte Decke unterbringen.
Interessant ist die Marktlage: Der High Cube hat den Standard bei 40 Fuß fast verdrängt. Wer heute neu oder als One-Way kauft, bekommt in dieser Länge meist ohnehin den HC, weil die Reedereien überwiegend High Cubes ordern. Reine 40-Fuß-Standardcontainer laufen dadurch fast nur noch gebraucht über den Tisch. Für die Nutzung heißt das: Prüfen Sie vor dem Kauf die Durchfahrtshöhe am Aufstellort, denn ein HC braucht beim Transport und unter Toren spürbar mehr Luft.
Brauchen Sie die höhere Variante gezielt, führt der Weg direkt zu den 40 Fuß HC Containern. Wer mit weniger Länge auskommt, findet unter den 20 Fuß Containern das kompaktere Pendant.
| Merkmal | 40 Fuß Standard (Dry) | 40 Fuß High Cube (HC) |
|---|---|---|
| Außenhöhe | 2,591 m | 2,896 m |
| Innenhöhe (ca.) | 2,39 m | 2,69 m |
| Innenlänge (ca.) | 12,03 m | 12,03 m |
| Innenbreite (ca.) | 2,35 m | 2,35 m |
| Nutzvolumen (ca.) | 67 m³ | 76 m³ |
| Leergewicht (ca.) | 3.700 kg | 3.900 kg |
| Verfügbarkeit | überwiegend gebraucht | neu und gebraucht |
Die Außenmaße sind durch die ISO-Norm 668 weltweit festgelegt, damit jeder Container auf jedes Schiff, jeden Waggon und jeden Sattelauflieger passt. Genau diese Standardisierung ist der Grund, warum ein 40-Füßer überall bewegt werden kann, ohne dass Spezialtechnik nötig wird.
Innen bleibt vom Zwölf-Meter-Außenmaß gut 12,03 m nutzbare Länge, weil die Stirnwände und der Türrahmen Platz kosten. Die nutzbare Breite von etwa 2,35 m reicht knapp nicht für zwei nebeneinanderliegende Europaletten quer, weshalb Sie mit Längslagerung planen sollten: rund 25 Europaletten passen bodenseitig hinein, bei doppelter Stapelung entsprechend mehr.
Beim Gewicht trennen sich die Bezeichnungen: Das Tara (Leergewicht) liegt bei etwa 3.700 bis 3.900 kg. Das maximale Bruttogewicht (Max Gross) beträgt bei den meisten Baureihen 30.480 kg. Zieht man das Tara ab, ergibt sich die Nutzlast von rund 26.500 bis 28.000 kg. Wichtig für Statik und Transport: Diese Zahlen gelten für den Seeverkehr. An Land begrenzt oft die Achslast des Lieferfahrzeugs, was tatsächlich zugeladen werden darf.
Container werden nach Zustandsklassen gehandelt, und die Begriffe sind nicht immer trennscharf. Drei Kategorien sollten Sie auseinanderhalten.
Neu heißt fabrikneu, meist ohne jede Seefahrt, direkt aus dem Werk. Diese Container haben makellosen Lack, keine Dellen und die volle Lebenserwartung von mehreren Jahrzehnten. Der Preis ist entsprechend am höchsten.
Neuwertig oder One-Way bezeichnet Container, die genau eine Fracht von Asien nach Europa transportiert haben und danach verkauft werden. Optisch nahezu neu, technisch top, preislich unter Neuware. Für die meisten stationären Einsätze ist das die wirtschaftlichste Wahl mit dem besten Verhältnis von Zustand zu Kosten.
Gebraucht (oft als „cargo worthy“ oder „wind- und wasserdicht“ klassifiziert) meint ausgemusterte Linien-Container mit Gebrauchsspuren: Kratzer, Roststellen, Dellen, verblasste Beschriftung. Solange die Zertifizierung wind- und wasserdicht bestätigt, sind sie als Lager voll brauchbar und deutlich günstiger. Prüfen Sie hier immer, ob wirklich der dichte Zustand garantiert wird und nicht nur „handelsüblicher Gebrauchtzustand“.
Insider-Tipp aus dem Depot: Achten Sie beim Gebrauchtkauf weniger auf die Optik der Außenwände als auf den Boden und die untere Rahmenkante. Rost am Bodenrahmen und morsche Stellen im Siebdruckboden sind die teuren Mängel, weil sie die Statik und die Dichtheit betreffen. Oberflächlicher Flugrost auf den Seitenwänden dagegen ist rein kosmetisch und lässt sich mit einer Lackschicht stoppen. Wer die Tür-Dichtungsgummis und die vier Eckbeschläge (Corner Castings) checkt, erkennt schneller einen ehrlich klassifizierten Container als jeder Blick auf die verblasste Reederei-Schrift.
Ehrliche Antwort: Der reine Containerpreis ist nur die halbe Rechnung. Gebrauchte 40-Füßer bewegen sich meist zwischen 1.400 und 2.500 €, neuwertige One-Way-Ware und Neuware liegen darüber. Alle Preise verstehen sich netto, zzgl. Mehrwertsteuer. Der Markt schwankt außerdem mit den Frachtraten: Sind viele Leercontainer in Europa, fallen die Preise, bei Knappheit ziehen sie an.
Den Gesamtpreis bestimmen mehrere Faktoren:
Seriöse Anbieter nennen Ihnen den Container- und den Lieferpreis getrennt und nachvollziehbar. Wer nur einen auffällig niedrigen Komplettpreis ohne Firmensitz, ohne Impressum und mit Vorkasse per Auslandsüberweisung anbietet, ist ein klassischer Fakeshop. Ein realistischer 40-Fuß-Container kostet Geld, und ein Angebot weit unter Marktniveau ist kein Schnäppchen, sondern eine Warnung.
Der klassische Zweck bleibt der Überseetransport, aber stationär entfaltet der 40-Füßer seine Stärke als günstiger Großraum. Auf Baustellen dient er als abschließbares Materiallager für Maschinen, Werkzeug und Baustoffe, robust genug, um Einbruchsversuchen zu widerstehen. Betriebe nutzen ihn als Außenlager, wenn die Halle aus allen Nähten platzt, ohne dass gleich neu gebaut werden muss.
Landwirtschaft, Handel und Handwerk schätzen den trockenen, belüftbaren Innenraum für Saisonware, Reifen, Archive oder Ersatzteile. Mit Umbauten wird aus dem Rohbau ein Werkstatt-, Büro- oder Technikraum. Wer statt Lager ein beheizbares oder gedämmtes Modul braucht, schaut sich besser die passenden Fachkategorien an, etwa den 40 Fuß Lagercontainer für den reinen Stauzweck.
Ein 40-Fuß-Container wird in der Regel mit einem Kran-LKW (Absetzkipper oder LKW mit Ladekran) geliefert und direkt an der gewünschten Stelle abgesetzt. Für diesen Ablauf brauchen Sie zwei Dinge: eine befahrbare Zufahrt für einen schweren LKW und eine ausreichend große, freie Fläche, an die der Kranarm reicht.
Der Untergrund sollte tragfähig und möglichst eben sein. Der Container lastet punktuell nur auf seinen vier Eckbeschlägen, weshalb feste Punktfundamente, Betonplatten oder verdichtete Schotterlager unter den Ecken sinnvoll sind. Steht der Container leicht schräg, klemmen im schlimmsten Fall die Türen. Planen Sie beim High Cube die Zusatzhöhe für Durchfahrten und tiefhängende Leitungen ein.
DB Container liefert bundesweit ab dem Standort in der Mitte Deutschlands. Ist Ihr Wunschcontainer hier nicht gelistet, lohnt eine unverbindliche Anfrage, weil das Lager größer ist als der jeweils online sichtbare Ausschnitt.
Über die reine Zustandsklasse hinaus lohnt ein Blick auf einige Punkte, die im Alltag über Ärger oder Zufriedenheit entscheiden.
Zum letzten Punkt lohnt der Griff zum Telefon beim örtlichen Bauamt: Je nach Bundesland, Standzeit und Nutzung kann für einen dauerhaft platzierten 40-Fuß-Container eine Baugenehmigung nötig werden. Grundstücksgröße, Abstandsflächen und Bebauungsplan spielen mit hinein. Wer vorab fragt, spart sich im Zweifel eine Rückbauanordnung.
Die Faustregel folgt der Einsatzdauer. Miete lohnt für begrenzte Zeiträume, etwa die Laufzeit einer Baustelle oder eine Saisonspitze. Kauf lohnt, sobald der Container dauerhaft im Einsatz bleibt, weil sich die Mietkosten sonst über die Monate summieren, bis sie den Kaufpreis erreicht und überschreiten.
Grob gilt: Ab einer geplanten Nutzung von etwa einem bis anderthalb Jahren wird der Kauf gegenüber der Miete günstiger, häufig sogar früher. Dazu kommt der Restwert. Ein gekaufter Container lässt sich später wieder verkaufen, was die tatsächlichen Kosten weiter drückt. Die Miete punktet dafür mit Flexibilität, ohne Kapitalbindung und ohne Verantwortung für Wartung oder späteren Weiterverkauf.
Wollen Sie sich zunächst nicht festlegen, ist die Container-Miete der flexible Einstieg, den Sie später bei Bedarf durch einen Kauf ablösen.
| Kriterium | Kauf | Miete |
|---|---|---|
| Sinnvoll bei | dauerhaftem Bedarf ab ca. 12–18 Monaten | befristetem Bedarf, Projektlaufzeit |
| Kapitalbindung | einmalig hoch | laufend, planbar |
| Restwert | Wiederverkauf möglich | kein Restwert |
| Flexibilität | gering, gebunden | hoch, kurzfristig rückgabefähig |
| Wartung | eigene Verantwortung | meist beim Vermieter |
Nennen Sie uns Zustand, Bauhöhe und Ihre Postleitzahl, und Sie erhalten Container- und Lieferpreis getrennt und nachvollziehbar. Geprüfte Substanz statt Lockangebot, bundesweite Lieferung ab Burghaun: Container unverbindlich anfragen.