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20 Fuß Seecontainer kaufen

20 Fuß Seecontainer für Lagerung und Transport kaufen

27 Container gefunden

20 Fuß Seecontainer kaufen Sie als bewährte Standardgröße für Lagerung, Transport oder temporäre Einsätze. Der Container bietet viel nutzbaren Stauraum bei gut planbarer Stellfläche und eignet sich für vielseitige Anforderungen. Mehr erfahren

20 Fuß Seecontainer kaufen: neu, gebraucht und One-Way

Der 20-Fuß-Seecontainer ist der Standard, an dem sich die gesamte Branche ausrichtet. Wer Lagerfläche braucht, Baustellenmaterial gegen Diebstahl sichern will oder Ware auf dem Seeweg bewegt, landet fast immer bei dieser Baugröße. Der Grund ist simpel: Die Abmessungen nach ISO 668 sind weltweit genormt, jeder Stapelplatz, jede Kranöse und jeder Sattelauflieger ist darauf ausgelegt. Sie kaufen also kein Nischenprodukt, sondern das am besten verfügbare und am leichtesten transportierbare Standmaß überhaupt.

Bei DB Container aus Burghaun bekommen Sie diesen Container in mehreren Zuständen, vom werksfrischen One-Way-Modell bis zum wettergeprüften Gebrauchtcontainer. Die folgende Übersicht klärt, welche Variante zu Ihrem Vorhaben passt, was sie kostet und worauf Sie beim Kauf achten müssen, damit Sie nicht bei einem der zahlreichen Fake-Shops landen.

Was sind die wichtigsten Fakten zum 20-Fuß-Seecontainer?

  • Außenmaße nach ISO 668: 6,058 m lang, 2,438 m breit, 2,591 m hoch (rund 20 × 8 × 8,5 Fuß).
  • Nutzbares Volumen: etwa 33 Kubikmeter, entspricht rund 10 bis 11 Europaletten am Boden.
  • Material: Cortenstahl (wetterfester Baustahl), wind- und wasserdicht nach dem CSC-Standard.
  • Zustände bei DB Container: neu (One-Way/First-Trip) ab etwa 2.099 € netto, gebraucht ab rund 1.399 € netto.
  • Lieferung: bundesweit ab dem Standort in der Mitte Deutschlands, auf Wunsch mit Kran-Lkw zum direkten Absetzen.

Welche Maße und technischen Daten hat ein 20-Fuß-Container?

Die Außenmaße sind fest, die Innenmaße schwanken minimal je nach Wandaufbau und Hersteller. Für die Praxis zählt vor allem die Türöffnung, weil sie darüber entscheidet, ob Ihre Ware, Ihre Regale oder Ihre Maschinen überhaupt hineinpassen. Ein Standard-20-Fuß-Container ist an den Türen etwa 2,34 m breit und 2,28 m hoch, gemessen an der lichten Öffnung.

Das maximale Bruttogewicht liegt bei den meisten Baureihen bei rund 30.480 kg. Abzüglich der Tara bleiben je nach Modell etwa 28 Tonnen Nutzlast, was für stationäre Lagerung praktisch nie zum Thema wird, für den Seetransport aber relevant sein kann. Der Boden besteht üblicherweise aus 28 mm starkem Sperrholz auf Stahlquerträgern und trägt problemlos einen Gabelstapler.

Der Corten-Stahl ist der eigentliche Grund für die Langlebigkeit. Diese Legierung bildet unter Witterung eine festhaftende Rostschicht, die den darunterliegenden Stahl schützt, statt ihn weiter zu zerfressen. Ein gut gepflegter Seecontainer hält bei stationärem Einsatz zwei Jahrzehnte und länger.

KennwertStandard 20 Fuß20 Fuß High Cube
Außenlänge6,058 m6,058 m
Außenbreite2,438 m2,438 m
Außenhöhe2,591 m2,896 m
Innenlänge (ca.)5,90 m5,90 m
Innenbreite (ca.)2,35 m2,35 m
Innenhöhe (ca.)2,39 m2,70 m
Türöffnung Breite/Höhe2,34 m / 2,28 m2,34 m / 2,58 m
Laderaumca. 33 m³ca. 37 m³
Leergewicht (Tara)ca. 2.200 kgca. 2.400 kg
max. Zuladungca. 28.000 kgca. 28.000 kg

Neu, gebraucht oder One-Way – welcher Zustand passt zu Ihnen?

Hier liegt der häufigste Punkt der Verwirrung, weil die Begriffe im Markt uneinheitlich benutzt werden. Wir sortieren das ehrlich.

Fabrikneu und One-Way / First-Trip

Ein echter Neucontainer wurde nie beladen. In der Praxis fast ebenso frisch ist der One-Way-Container (auch First-Trip genannt): Er wurde in Asien gefertigt und für genau eine Fahrt nach Europa mit Ladung befüllt, um den Leertransport zu vermeiden. Optisch ist er kaum von einem Neuen zu unterscheiden, kostet aber weniger. Für Käufer, die einen makellosen, dichten Container mit sauberem Lack und intakten Dichtungen wollen, ist das die vernünftigste Wahl.

Gebrauchte Container und die Zustandsklassen

Gebrauchtcontainer haben mehrere Seereisen hinter sich. Ihr Zustand wird branchenüblich in Klassen eingeteilt, die Sie kennen sollten, bevor Sie kaufen:

  • Klasse A: optisch und technisch sehr gut, wind- und wasserdicht, wenige Gebrauchsspuren, meist noch mit gültigem CSC-Plaketten-Status.
  • Klasse B: deutliche Gebrauchsspuren, Dellen und Roststellen möglich, aber weiterhin dicht und voll nutzbar für Lagerzwecke.
  • Klasse C: starke Abnutzung, für stationäre Nutzung noch brauchbar, nicht mehr für den regulären Seeverkehr geeignet.

Wind- und wasserdicht (im Handel oft als „wwt“, wind and watertight, abgekürzt) bedeutet, dass kein Regen eindringt und die Ware trocken bleibt. Das ist die entscheidende Zusicherung für Lagerkunden. Achten Sie darauf, dass genau dieser Zustand schriftlich bestätigt wird, nicht bloß mündlich in Aussicht gestellt.

Insider-Tipp aus der Werkstatt: Prüfen Sie bei einem Gebrauchtcontainer immer die untere Türdichtung und die Ecke unter dem rechten Türblatt zuerst. Dort sammelt sich Feuchtigkeit, dort beginnt der Durchrost. Schließen Sie außerdem die Türen von innen und sehen Sie nach Lichtpunkten. Ein Container, der an den Nähten Tageslicht durchlässt, ist kein wind- und wasserdichter Container, egal was auf dem Papier steht.

Was kostet ein 20-Fuß-Seecontainer?

Der Preis hängt an drei Größen: Zustand, Tagespreis am Weltmarkt (Container sind eine Handelsware mit schwankenden Kursen) und Lieferentfernung. Als grobe Orientierung dienen die folgenden Spannen für einen 20-Fuß-Standardcontainer, jeweils netto und ab Standort:

  • Gebraucht (Klasse A/B): etwa 1.399 bis 1.900 € netto.
  • Neu / One-Way: etwa 2.099 bis 2.700 € netto.
  • Sonderausführungen wie Double-Door oder Open-Side liegen darüber, da die Fertigung aufwendiger ist.

Zur Kaufsumme kommt der Transport. Als Faustwert kalkulieren Sie für die Anlieferung mit einem Kran-Lkw, der den Container direkt absetzt, je nach Entfernung einen mittleren dreistelligen Betrag. Kürzere Strecken sind günstiger, sehr weite Fahrten teurer. Ein häufig übersehener Kostenpunkt: Wenn Sie mehrere Container gleichzeitig bestellen und dieselbe Anfahrt nutzen, sinken die Transportkosten pro Stück spürbar. Fragen Sie deshalb bei Bedarf lieber gebündelt an.

Ob sich der Kauf gegenüber der Miete lohnt, hängt an der Nutzungsdauer. Grob gilt: Bis etwa sechs bis zwölf Monate ist die Miete meist die wirtschaftlichere Lösung, danach beginnt der Kauf zu tragen.

Wenn Sie noch schwanken, hilft ein Blick auf die Mietoptionen: Bei Container mieten für flexible Einsätze finden Sie die Alternative für kurzfristige Vorhaben.

KriteriumKaufMiete
Sinnvoll beidauerhaftem Bedarf ab ca. 1 Jahrbefristeten Projekten, Baustellen, Events
Kapitalbindungeinmalig, Container bleibt Vermögenswertkeine, planbare Monatsrate
Wiederverkaufmöglich, Wertverlust geringentfällt
FlexibilitätStandort fest, Rückgabe entfälltRückgabe nach Projektende

Wofür wird der 20-Fuß-Container eingesetzt?

Die Standardgröße deckt einen großen Teil aller Anwendungen ab, weil sie den Kompromiss aus Stellfläche und Fassungsvermögen gut trifft. Auf Baustellen dient sie als abschließbares Materiallager für Werkzeug, Maschinen und Baustoffe, die nicht im Freien liegen sollen. Betriebe nutzen sie als Archiv- oder Erweiterungslager, wenn die Halle voll ist und ein Neubau zu teuer wäre. Im Handel und in der Logistik bleibt sie das Rückgrat des Seeverkehrs.

Wer den Container zum reinen Verstauen von Gütern braucht und keinen Wert auf Seetauglichkeit legt, findet in unseren Lagercontainern in 20 Fuß oft die passendere und teils günstigere Variante. Für den mobilen Einsatz mit häufigem Umsetzen bleibt der klassische Seecontainer die robustere Wahl.

Wann lohnt sich die High-Cube-Variante?

Der 20-Fuß-High-Cube ist außen genauso lang und breit wie der Standard, aber rund 30 cm höher. Das klingt wenig, bringt in der Praxis aber gut vier zusätzliche Kubikmeter Laderaum und eine Türöffnung, durch die auch sperrige oder hohe Güter passen. Sinnvoll ist er, wenn Sie voluminöse, leichte Ware lagern, Regale mit mehr Ebenen stellen oder als Werkstatt aufrecht arbeiten wollen. Für schwere, kompakte Ladung bringt die Mehrhöhe dagegen keinen Vorteil. Die Auswahl finden Sie unter 20 Fuß HC Container.

Wie läuft Lieferung und Aufstellung ab?

Die Anlieferung erfolgt bundesweit vom Standort in der Mitte Deutschlands aus, was gegenüber reinen Hafenlägern in Hamburg oder Bremerhaven bei vielen Zielorten kürzere Wege bedeutet. Für das Absetzen gibt es zwei gängige Wege: den Kran-Lkw, der den Container in einem Zug vom Auflieger hebt und punktgenau platziert, oder das Kippen vom Sattelauflieger, wofür ausreichend Rangierfläche nötig ist. Für beengte Grundstücke ist der Kran-Lkw fast immer die bessere Lösung.

Beim Untergrund gilt: Der Container muss auf allen vier Eckpunkten tragfähig und waagerecht stehen. Ideal sind vier Punktfundamente, Betonplatten oder Gehwegplatten unter den Ecken. Ein leicht gekippter Boden ist gefährlicher, als es aussieht, denn dann verziehen sich die Türen und lassen sich schlecht schließen. Sorgen Sie außerdem für etwas Abstand zum Erdreich, damit die Bodenträger nicht dauerhaft in Nässe stehen. Wenige Zentimeter Luft und ein leichtes Gefälle für den Wasserablauf verlängern die Lebensdauer deutlich.

FAQ

Was kostet ein 20-Fuß-Seecontainer?
Gebrauchte Modelle beginnen bei etwa 1.399 € netto, neue und One-Way-Container bei rund 2.099 € netto. Der genaue Preis hängt vom Tageskurs am Weltmarkt, vom Zustand und von der Lieferentfernung ab. Sonderbauten wie Double-Door oder Open-Side liegen höher. Zur Kaufsumme kommt der Transport hinzu.
Welche Innenmaße hat ein 20-Fuß-Container?
Innen misst ein Standardcontainer etwa 5,90 m Länge, 2,35 m Breite und 2,39 m Höhe. Die Türöffnung ist rund 2,34 m breit und 2,28 m hoch. Der nutzbare Laderaum liegt bei etwa 33 Kubikmetern, was rund zehn bis elf Europaletten am Boden entspricht.
Was ist der Unterschied zwischen gebraucht und One-Way?
Ein One-Way-Container (First-Trip) wurde nur für eine einzige Fahrt nach Europa beladen und ist optisch praktisch neuwertig. Ein Gebrauchtcontainer hat mehrere Seereisen hinter sich und zeigt Gebrauchsspuren, bleibt aber bei Klasse A oder B weiterhin wind- und wasserdicht und voll nutzbar.
Welcher Untergrund ist für die Aufstellung nötig?
Der Container muss auf seinen vier Eckpunkten tragfähig und waagerecht stehen. Punktfundamente, Beton- oder Gehwegplatten unter den Ecken sind ideal. Ein schiefer Stand verzieht die Türen. Etwas Abstand zum Erdreich und ein leichtes Gefälle für den Wasserablauf schützen die Bodenträger vor Dauerfeuchte.
Wann lohnt sich ein 20-Fuß-High-Cube statt eines Standardcontainers?
Der High-Cube ist rund 30 cm höher und bietet etwa vier Kubikmeter mehr Laderaum. Er lohnt sich bei voluminöser, leichter Ware, bei Regallagerung mit mehreren Ebenen oder wenn Sie im Container aufrecht arbeiten wollen. Für schwere, kompakte Ladung bringt die zusätzliche Höhe keinen Nutzen.

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Sie wissen, welche Variante passt? Dann nennen Sie uns Zustand, Zielort und gewünschten Liefertermin, wir prüfen Verfügbarkeit und Transport und machen Ihnen ein konkretes Angebot mit Container-Nummer. Stellen Sie Ihre Container-Anfrage oder sehen Sie sich die weiteren Größen im Container-Shop an, etwa den 40 Fuß Container für doppelten Stauraum.