Gebrauchter 20 Fuß Sanitärcontainer Orange DBVU-000004-0
- Größe
- 20 Fuß
- Zustand
- Gebraucht
- Farbe
- Orange
WC- und Duschcontainer
1 Container gefunden
Unsere Sanitärcontainer bieten hygienische und flexible Lösungen für Baustellen, Events und temporäre Standorte. Ausgestattet mit modernen WC- und Duschmodulen, energieeffizienter Beleuchtung und Belüftung. Mehr erfahren
| Variante | Typische Ausstattung | Typischer Einsatz | Technischer Knackpunkt |
|---|---|---|---|
| WC-Container | WC(s), Urinal(e), Waschbecken | Baustelle, Parkplatz, Veranstaltung | Abwasserführung/Belüftung, Reinigungslogistik |
| Duschcontainer | Duschkabinen + Waschplätze, oft Boiler groß | Montagekolonnen, Sport, Notunterkünfte | Warmwasserleistung + Abwasserleistung |
| Kombi (WC + Dusche) | 1–2 Duschen, 1–2 WC, Urinal, Waschplätze | Kleine Teams, temporäre Standorte | Leistungsspitzen Strom/Warmwasser |
| Barrierefrei | Bewegungsflächen/Griffe, Rampe/Schwelle | Öffentlich, Kommune, Events | Maße nach DIN, Türbreite, Rampenwinkel |
Wasser / Abwasser (Praxiswerte aus gängigen technischen Beschreibungen)
Elektro (kein Bastelgebiet)
| Beispiel-Konfiguration | Anschlussleistung (Beispiel) | Warum relevant |
|---|---|---|
| 10 Fuß, 1 Dusche/1 WC, Boiler 30 l | ~2,6 kW | Einphasig oft machbar, aber Absicherung sauber planen |
| 10 Fuß, 2 WC + Urinal + 2 Waschbecken | ~5,1 kW | Lastspitzen (Boiler + Frostwächter) |
| 20 Fuß, 5 Duschen, Warmwasserspeicher 400 l/6 kW | ~8,1 kW | Warmwasser dominiert; Netz/Generator muss passen |
Frostschutz ist keine Fußnote. Wenn ein Container bei unter +3 °C nicht genutzt wird, wird in technischen Beschreibungen teils ausdrücklich gefordert: Leitungssystem inkl. Boiler entleeren, Restwasserbereiche (Siphon/WC-Abfluss) gegen Einfrieren absichern.
Reinigung: Hochdruckreiniger klingt auf Baustellen nach endlich schnell. Bei manchen Systemen ist das explizit verboten, weil die Elektroausstattung nicht mit direktem Wasserstrahl gereinigt werden darf.
Hygiene-Optionen, die sich lohnen:
Zu Blitzschutz und Prüfintervallen gibt es je nach System klare Betreiberhinweise (z. B. bei erhöhter Blitzaktivität Fachkraft einbinden).
| Punkt | Warum wichtig | Typischer Fehler |
|---|---|---|
| Tragfähiger, ebener Untergrund | Türfunktionen, Dichtungen, Ablaufgefälle | Steht ja irgendwie → Türen klemmen, Pfitzen im Container |
| Zugang für Entsorgung/Reinigung | Servicefahrzeuge, Schläuche, Personal | Container hinten im Eck ohne Rangierraum |
| Anschlusswege (Wasser/Abwasser/Strom) | Länge = Druckverlust/Leitungsrisiko | Provisorische Schlauchorgien |
| Blitz-/Schutzkonzept (bei Bedarf) | Je nach Standort/Regelwerk | Wird erst nach Schaden diskutiert |
Preisindikatoren (nur zur Einordnung, stark abhängig von Ausbau):
Es gibt einfache Sanitärcontainer im niedrigen vierstelligen Bereich (z. B. ein Dusch-Sanitärcontainer-Angebot um ~4.063 € netto) – und barrierefreie/hochwertige 20-Fuß-Lösungen, die eher in Richtung ~21.400 € gehen. Heißt übersetzt: Ausstattung und Normen treiben den Preis, nicht die Stahlkiste.
Pragmatische Faustregel: Wenn du den Container mehrfach pro Jahr brauchst oder dauerhaft betreibst: Kauf wird schnell attraktiv. Wenn du nur ein Projekt hast und danach steht er rum: Miete spart dir Standzeitkosten, Verwaltung und Wiederverkaufsstress.
| Kriterium | Miete ist meist besser, wenn… | Kauf ist meist besser, wenn… |
|---|---|---|
| Einsatzdauer | kurz / wechselnd / unklar | planbar, wiederkehrend, dauerhaft |
| Nutzung | Event-Spitzen, saisonal | kontinuierlich (Betrieb, Baustellenkette) |
| Cash & Bilanz | Liquidität knapp, Aufwand raus | Invest möglich, Abschreibung sinnvoll |
| Wartung/Service | du willst Probleme wegdelegieren | du hast feste Dienstleister/Haustechnik |
| Individualisierung | Standard reicht | spezielle Ausstattung/Corporate/Barrierefrei fix |
DB Container ist der richtige Ansprechpartner, weil wir Sanitärcontainer nicht als Katalogartikel behandeln, sondern als funktionierende Infrastruktur auf Zeit. Wir klären vorab, was in der Praxis entscheidet: Anschlusslage (Wand/Boden), Leistungsbedarf (Warmwasser/Heizung), Winterbetrieb, Reinigungslogik, Transport-/Aufstellbedingungen – und bauen dir daraus eine Lösung, die auf der Baustelle nicht bei Punkt eins scheitert. Dazu kommt das, was viele erst merken, wenn es brennt: klare technische Dokumentation, saubere Schnittstellen für Elektriker/Installateur und ein Setup, das bundesweit liefer- und betreibbar ist – aus der Mitte Deutschlands, ohne Umwege, ohne Ausreden.
Wenn du bei Sanitärcontainern auf der Baustelle Ärger vermeiden willst, plane immer einen sauberen Technik-Korridor: Absperrventil, Filter, Rückflussverhinderer (wo gefordert), und vor allem einen klaren Punkt für Entleerung. Das spart dir später drei Klassiker: eingefrorene Boiler, undichte Übergänge, und die Diskussion, wer mal eben den CEE-Stecker umgeklemmt hat. Plus: Abwasser ohne Gefälle ist kein Anschluss – das ist eine Einladung zum Rückstau.
10 Fuß passt für kleine Teams (z. B. 1 Dusche/1 WC oder 2 WC-Lösungen). 20 Fuß lohnt sich, wenn du mehrere Kabinen/Duschen brauchst oder getrennte Bereiche planst. Typische Abmessungen liegen bei ca. 2.990 × 2.435 m (10 ft) und 6.055 × 2.435 m (20 ft) – je nach Anbieter/Serie.
In der Regel brauchst du Wasserzulauf (oft ½" bis 1"), Abwasserableitung (häufig DN 50/110/125 intern gebündelt) und Strom (je nach Ausstattung 230 V oder 400 V). Entscheidend ist die Anschlussposition (Wand vs. Boden) und ob ein Abwassertank nötig ist, wenn keine Kanalisation da ist.
Das hängt fast komplett von Warmwasser und Heizung/Frostschutz ab. Beispielhafte Konfigurationen liegen bei ca. 2,6 kW (klein) bis 8,1 kW (mehrere Duschen, großer Speicher). Plane Reserve ein – und lass Anschluss/Prüfung durch Fachfirma sauber machen.
Stehen lassen ist genau der Weg zu Frostschäden: Bei Nichtnutzung im Kaltbereich wird teils gefordert, Leitungen und Boiler zu entleeren und Restwasserzonen abzusichern. Wenn Winterbetrieb vorgesehen ist, brauchst du ein Konzept (Frostwächter/Beheizung + Betrieb/Service).
Barrierefrei heißt: ausreichend Bewegungsflächen, Haltegriffe, passende Tür-/Schwellenlösung und oft Rampe. Viele Anbieter führen explizite barrierefreie Ausführungen nach DIN 18040. Das ist weniger nice to have als ein echter Planungspunkt, vor allem bei öffentlichen/veranstaltungsbezogenen Einsätzen.