Neuer 20 Fuß Seecontainer Grau XHCU-299935-3
- Größe
- 20 Fuß
- Zustand
- Neu
- Farbe
- Grau
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Container kaufen Sie bei DB Container für Lagerung, Transport, Baustellen oder gewerbliche Projekte. Wählen Sie aus verschiedenen Containerarten, Größen und Ausführungen die passende Lösung für Ihren Bedarf. Mehr erfahren
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Wer einen Container kauft, entscheidet sich für ein Stahlmodul, das jahrzehntelang Wind, Wetter und mechanische Belastung aushält – vorausgesetzt, Typ, Größe und Zustand passen zur tatsächlichen Nutzung. Genau hier liegt der Knackpunkt: Ein gebrauchter 20-Fuß-Seecontainer für 1.400 Euro und ein isolierter Bürocontainer für 8.000 Euro tragen beide das Wort „Container" im Namen, haben aber wenig gemeinsam. Diese Seite ordnet das Angebot, nennt belastbare Preisspannen für 2026 und erklärt, worauf es beim Kauf wirklich ankommt – inklusive der Frage nach der Baugenehmigung, die viele Anbieter schlicht unter den Tisch fallen lassen.
DB Container liefert aus der Mitte Deutschlands bundesweit. See-, Lager-, Büro-, Sanitär-, Kühl-, Bau- und Spezialcontainer stehen wahlweise zum Kauf oder zur Miete bereit – neu wie gebraucht, mit transparenter Zustandsangabe.
Die Bauart entscheidet über den Einsatz. Ein Seecontainer ist für Stapelung und Transport ausgelegt, ein Bürocontainer für den Aufenthalt von Menschen – beides verlangt unterschiedliche Wandaufbauten, Böden und Belüftung.
Der Klassiker mit Corten-Stahlwand, wetterfest und stapelbar. Aus dem internationalen Seeverkehr ausgemustert, dienen gebrauchte Exemplare als günstige, robuste Lagerlösung. Der neue 20-Fuß-Seecontainer eignet sich überall dort, wo eine makellose Außenhaut und ein dichter Boden gefragt sind.
Technisch meist ein Seecontainer, vertrieblich als Lagercontainer geführt. Häufig mit verbesserter Belüftung oder doppelflügeliger Stirntür. Für Werkzeug, Maschinen, Reifen oder Archivgut die wirtschaftlichste Variante – ein gebrauchter 20-Fuß-Container reicht für etwa 28 m³ Lagervolumen.
Isolierte Module mit Fenstern, Elektroinstallation, Heizung und PVC-Boden. Die Dämmung folgt den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes, wenn der Container dauerhaft beheizt wird. Für Baustellenbüros, Pausenräume oder temporäre Verwaltungsflächen die Standardlösung.
Mit Frischwasseranschluss, Abwasserableitung, Boiler und fertigen Nasszellen ausgestattet. Auf Baustellen, bei Veranstaltungen oder als Ergänzung zu Personalräumen ersetzen sie die Chemietoilette durch eine vollwertige Sanitäreinheit. Die Frostsicherheit der Leitungen entscheidet hier über die Wintertauglichkeit.
Kühlcontainer (Reefer) halten dank dichter Isolierung und integriertem Aggregat Temperaturen von −25 °C bis +25 °C – die Temperaturtreue steht und fällt mit der Dichtigkeit der Türgummis. Spezial- und Sonderbauten decken Anforderungen ab, die kein Standardmaß erfüllt: Doppeltüren, Sondermaße, Durchladevarianten.
Containermaße sind über die Norm ISO 668 weltweit vereinheitlicht. Die Außenmaße sind dadurch fix, die Innenmaße schwanken minimal je nach Wandstärke. High Cube (HC) bezeichnet die um rund 30 cm erhöhte Variante – relevant, wenn Hochregale, Maschinen oder eine Deckenabhängung Platz brauchen.
Die Innenhöhe eines Standardcontainers beträgt 2,39 m, beim High Cube 2,69 m. Wer Europaletten stapeln will, sollte beachten: In einen 20-Fuß-Container passen 11 Euro- oder 9 Industriepaletten ebenerdig, in einen 40-Fuß-Container das Doppelte.
| Größe | Außenlänge × Breite × Höhe | Nutzbares Volumen | Typische Nutzung |
|---|---|---|---|
| 10 Fuß | 2,99 × 2,44 × 2,59 m | ca. 16 m³ | kleine Lager, beengte Stellplätze |
| 20 Fuß | 6,06 × 2,44 × 2,59 m | ca. 33 m³ | Standard-Lager, Transport |
| 40 Fuß | 12,19 × 2,44 × 2,59 m | ca. 67 m³ | Großlager, Umzüge |
| 40 Fuß HC | 12,19 × 2,44 × 2,90 m | ca. 76 m³ | voluminöse, leichte Güter |
| 45 Fuß HC | 13,72 × 2,44 × 2,90 m | ca. 86 m³ | maximales Volumen pro Einheit |
Ein neuer Container, im Fachjargon „One-Trip", hat genau eine Fracht von der Werft in Asien nach Europa transportiert. Optisch nahezu makellos, mit sauberem Lack und unbeschädigtem Boden. Ein gebrauchter Container hat zehn bis fünfzehn Jahre Seedienst hinter sich – mit Kratzern, Roststellen und Gebrauchsspuren, aber bei korrekter Klassifizierung weiterhin dicht und tragfähig.
Die Faustregel: Für sichtbare oder beheizte Anwendungen lohnt der neue Container, für reine Lagerung in zweiter Reihe meist der gebrauchte. Ein gut gewählter gebrauchter 20-Fuß-Seecontainer kostet rund 700 € weniger als ein neuer und hält bei trockener Lagerung weitere 15 bis 20 Jahre.
Hinter den gängigen Bezeichnungen steckt eine technische Logik, die jeder Käufer kennen sollte – sie ist preisbildend und entscheidet über die Eignung:
Ein häufiges Missverständnis: WWT bedeutet nicht „undicht-frei für immer". Roststellen am Dach sollten Sie bei der Übernahme prüfen, denn stehendes Wasser auf der Decke ist die häufigste Ursache für spätere Durchrostung.
Containerpreise schwanken mit Stahlpreis, Frachtraten und Verfügbarkeit in den europäischen Depots. Die folgenden Netto-Spannen geben die Marktlage 2026 wieder und dienen der Orientierung – das konkrete Angebot hängt von Standort, Stückzahl und Ausstattung ab.
Auffällig: Ein gebrauchter 40-Fuß-Container kostet oft nur wenig mehr als ein gebrauchter 20-Fuß – pro Kubikmeter Lagervolumen ist das große Modul damit fast immer günstiger. Wer Platz und Stellfläche hat, fährt mit 40 Fuß wirtschaftlicher. Die individuelle Anfrage liefert den tagesaktuellen Preis inklusive Lieferung an Ihre Adresse.
Die Entscheidung zwischen Kauf und Miete ist eine reine Rechenfrage – getrieben von der Nutzungsdauer. Als grobe Schwelle gilt: Ab etwa zwölf bis achtzehn Monaten dauerhaftem Bedarf rechnet sich der Kauf, darunter meist die Miete.
Ein Baustellenbüro für ein halbjähriges Projekt mietet man; ein Lagercontainer, der zehn Jahre auf dem Betriebshof steht, gehört gekauft. Bei DB Container lässt sich derselbe Container wahlweise kaufen oder mieten – die Anfrage zeigt beide Optionen.
| Kriterium | Kauf | Miete |
|---|---|---|
| Nutzungsdauer | dauerhaft, über 1–1,5 Jahre | befristet, projektbezogen |
| Kapitalbindung | einmalig hoch, danach Anlagegut | geringe Monatsrate, planbar |
| Bilanz | Aktivierung, Abschreibung | laufende Betriebsausgabe |
| Flexibilität | Wiederverkauf möglich | Rückgabe nach Projektende |
| Wartung | Eigenverantwortung | oft beim Vermieter |
Experten-Tipp aus der Praxis: Stellen Sie jeden Container auf Punktfundamente oder Stahlträger, niemals direkt auf Erdreich oder Rasen. Der Stahlboden braucht Luftzirkulation von unten – steht das Modul flächig auf feuchtem Grund, korrodiert der Unterboden von außen, lange bevor das Dach Probleme macht. Drei bis vier Betonplatten oder H-Träger unter den Eckbeschlägen genügen und kosten einen Bruchteil dessen, was eine spätere Bodensanierung verschlingt. Wer den Container leicht in Längsrichtung neigt (1–2 cm), sorgt zudem für sauberen Wasserablauf vom Dach.
Die Robustheit der Stahlbox macht sie über den reinen Transport hinaus vielseitig. Gebrauchte Container dienen als Werkstattlager, Gartengerätehaus, Reifenlager für Kfz-Betriebe, Archivraum oder als Basis für Umbauten zum Verkaufsstand, Tiny-Office oder Werkstattanbau. In der Landwirtschaft sind sie als Futtermittel- oder Maschinenlager verbreitet. Für jede Anwendung mit Aufenthaltscharakter gilt allerdings: Sobald Menschen sich dauerhaft darin aufhalten, wird aus dem Lagermodul baurechtlich ein Gebäude.
Prüfen Sie vor dem Kauf vier Dinge: den Bodenzustand (Siebdruckplatten ohne Durchbrüche), die Türdichtungen (lassen sich die Türen leichtgängig öffnen und dicht schließen?), das Dach (keine stehenden Wasserpfützen, kein Flugrost in der Fläche) und die CSC-Plakette bei Seecontainern. Lassen Sie sich die Containernummer nennen – sie identifiziert das exakte Modul. Bei DB Container ist jeder Container mit Nummer, Baujahr-Hinweis und Zustand gelistet, sodass Sie genau das Modul erhalten, das Sie angefragt haben.
Der Transport erfolgt bundesweit per LKW, ein 20-Fuß-Container passt auf einen Standard-Sattelzug, zwei davon oder ein 40-Fuß auf einen Tieflader. Die kritische Phase ist das Abladen:
Die Lieferkosten richten sich nach Entfernung zum Depot, Abladetechnik und Zugänglichkeit. Als Orientierung: Innerhalb von 100 bis 150 km bewegen sich die Transportkosten häufig im niedrigen dreistelligen Bereich, mit Kran-LKW entsprechend höher. Entscheidend für einen reibungslosen Ablauf ist die Stellfläche – sie muss eben, tragfähig und für einen schweren LKW befahrbar sein. Klären Sie vorab Wendekreis, Durchfahrtshöhe und Bodenbeschaffenheit.
Diese Frage entscheidet oft über Erfolg oder Ärger eines Projekts – und sie wird selten ehrlich beantwortet. Die kurze Wahrheit: Es kommt auf Nutzung, Größe und Bundesland an, denn das Baurecht ist Ländersache.
Als reiner Lagercontainer ist ein Modul in vielen Bundesländern bis zu einem bestimmten Rauminhalt (häufig 30 bis 75 m³, je nach Landesbauordnung) verfahrensfrei – allerdings nur außerhalb von Bebauungsplangebieten mit abweichenden Festsetzungen. Sobald der Container als Aufenthaltsraum dient – Büro, Wohnen, Verkauf, Sanitär mit Personalnutzung – wird er baurechtlich wie ein Gebäude behandelt und ist genehmigungspflichtig. Auch die Aufstelldauer spielt eine Rolle: Ein für wenige Wochen aufgestellter Baustellencontainer im Zusammenhang mit einer genehmigten Baumaßnahme gilt anders als ein dauerhaft platziertes Modul.
Unser klarer Rat: Fragen Sie vor der Aufstellung bei Ihrem örtlichen Bauamt nach. Eine formlose Bauvoranfrage kostet wenig und erspart im Zweifel eine kostspielige Rückbauverfügung. Verlassen Sie sich nie auf die pauschale Auskunft „Container brauchen keine Genehmigung" – das stimmt für die Lagerbox auf dem Firmengelände, nicht für das Tiny-Office im Wohngebiet.
DB Container vereint Verkauf und Vermietung unter einem Dach und liefert von der Mitte Deutschlands aus bundesweit – kurze Wege in alle Richtungen statt langer Anfahrten von der Küste. Jeder Container ist einzeln gelistet, mit Zustand, Größe, Farbe und Containernummer, sodass Sie wissen, welches Modul tatsächlich kommt. Vom gebrauchten Seecontainer bis zum schlüsselfertigen Sanitärcontainer deckt das Sortiment den gesamten Bedarf ab. Eine unverbindliche Containeranfrage bringt Ihnen den tagesaktuellen Preis inklusive Lieferung an Ihre Adresse; weiterführende Hinweise und Praxiswissen sammelt der Container-Blog.
Ein gebrauchter 20-Fuß-Seecontainer beginnt 2026 bei rund 1.400 € netto, ein neuer bei etwa 2.100 €. Ausgebaute Büro- oder Sanitärcontainer liegen zwischen 6.000 und 10.000 € netto. Der Endpreis hängt von Zustand, Größe, Ausstattung und Lieferentfernung ab.
Cargo Worthy (CW) bezeichnet einen vom Surveyor geprüften, weiterhin seetauglichen Container. Wind- und wasserdicht (WWT) garantiert Dichtigkeit gegen Regen und Zugluft, ohne Zertifizierung für den Seetransport – für die Lagerung an Land völlig ausreichend und günstiger.
Bei trockener Aufstellung auf einem belüfteten Fundament hält ein gebrauchter Seecontainer weitere 15 bis 20 Jahre. Die häufigste Schadensursache ist stehendes Wasser auf dem Dach und direkter Bodenkontakt – beides lässt sich durch korrekte Aufstellung vermeiden.
Als reines Lagermodul ist ein Container in vielen Bundesländern bis zu einem bestimmten Rauminhalt verfahrensfrei. Sobald er als Aufenthaltsraum genutzt wird – Büro, Wohnen, Sanitär – gilt er baurechtlich als Gebäude und ist genehmigungspflichtig. Maßgeblich ist die jeweilige Landesbauordnung; fragen Sie vorab beim Bauamt nach.
Die Lieferung erfolgt bundesweit per LKW. Das Abladen geschieht je nach Untergrund und Zugänglichkeit per Kran-LKW, Seitenlader oder Abrollkipper. Voraussetzung ist eine ebene, tragfähige und mit dem LKW befahrbare Stellfläche – Wendekreis und Durchfahrtshöhe sollten vorab geklärt sein.